Du stehst im koreanischen Restaurant und checkst die Karte? Oder scrollst durch koreanische Rezepte und verstehst nur Bahnhof? Kein Stress – hier ist dein Spickzettel. Alle wichtigen Begriffe aus der koreanischen Küche, kurz und knackig erklärt. Alphabetisch sortiert, damit du schnell findest was du suchst.
Banchan (반찬) – Beilagen
Banchan sind die ganzen kleinen Schälchen, die in Korea automatisch zum Essen dazugestellt werden – kostenlos und zum Nachbestellen. Das können eingelegtes Gemüse, Kimchi, Tofu, Algen oder kleine Salate sein. Je mehr Banchan auf dem Tisch, desto besser das Restaurant (so die Faustregel).
Bibimbap (비빔밥)
Wörtlich: "gemischter Reis". Eine Schüssel Reis, belegt mit verschiedenen Gemüsesorten, Fleisch, einem Spiegelei und Gochujang. Alles ordentlich durchmischen und genießen – das ist Bibimbap.
→ Unser Bibimbap-Rezept findest du hier
Bulgogi (불고기)
Der Klassiker beim koreanischen BBQ: hauchdünn geschnittenes Rindfleisch, mariniert in einer süß-herzhaften Sauce aus Sojasauce, Birne, Knoblauch und Sesamöl. Wird gegrillt und meistens in Salatblätter gewickelt.
→ Bulgogi selber machen – zum Rezept
Buldak (불닭) – Feuerhuhn
Buldak bedeutet wörtlich "Feuer-Huhn" – und der Name ist Programm. Hühnchen in einer extrem scharfen Gochugaru-Gochujang-Sauce, oft mit geschmolzenem Käse obendrauf. Wurde durch die Buldak-Ramen-Nudeln weltweit bekannt.
→ Buldak-Rezept: Feuerhuhn mit Käse
Doenjang (된장) – Fermentierte Sojabohnenpaste
Koreas Antwort auf Miso, aber kräftiger und erdiger im Geschmack. Doenjang wird aus fermentierten Sojabohnen hergestellt und ist die Basis für Doenjang-Jjigae (Sojabohnenpasten-Eintopf). Ein absolutes Grundnahrungsmittel in der koreanischen Küche.
→ Mehr über Doenjang und andere koreanische Gewürze
Ganjang (간장) – Sojasauce
Koreanische Sojasauce gibt es in zwei Varianten: Guk-Ganjang (helle Sojasauce für Suppen) und Jin-Ganjang (dunkle Sojasauce zum Kochen und Dippen). Die helle Variante ist salziger, dafür verfärbt sie Suppen nicht so stark.
Gim (김) / Nori – Algenblätter
Getrocknete, oft geröstete und leicht gesalzene Algenblätter. In Korea ein mega beliebter Snack – einfach so oder als Wrap für Reis. Gim ist auch die äußere Hülle von Kimbap. Koreanisches Gim ist tendenziell dünner und knuspriger als japanisches Nori.
Gochugaru (고추가루) – Koreanisches Chiliflocken
Das rote Gold der koreanischen Küche. Grob gemahlene Chiliflocken aus getrockneten koreanischen Chilis – leuchtend rot, leicht rauchig, mittelscharf. Ohne Gochugaru kein Kimchi, kein Tteokbokki, kein koreanisches Essen wie du es kennst.
→ Gochugaru im Detail erklärt
Gochujang (고추장) – Fermentierte Chilipaste
Die rote, süß-scharfe Paste, die in fast jedem koreanischen Gericht steckt. Hergestellt aus Gochugaru, fermentierten Sojabohnen und Klebreis. Scharf, süß, umami – alles in einem Löffel. Unverzichtbar für Bibimbap, Tteokbokki und unzählige Marinaden.
→ Alles über Gochujang lesen
Japchae (잡채) – Glasnudelsalat
Koreanische Glasnudeln aus Süßkartoffelstärke, angebraten mit buntem Gemüse und Rindfleisch in Sojasauce und Sesamöl. Japchae wird warm oder kalt gegessen und ist der Star auf jeder koreanischen Feier.
→ Japchae-Rezept: Koreanischer Glasnudelsalat
Jjigae (찌개) – Eintopf
Der Überbegriff für koreanische Eintöpfe, die direkt im Tontopf auf den Tisch kommen – brodelnd heiß. Es gibt unzählige Varianten: Kimchi-Jjigae, Doenjang-Jjigae, Sundubu-Jjigae (Seidentofu). In Korea hat quasi jedes Mittagsmenü einen Jjigae dabei.
Kimchi (김치)
DAS koreanische Nationalgericht. Fermentiertes Gemüse, meistens Chinakohl, eingelegt mit Gochugaru, Knoblauch, Ingwer und Fischsauce. Es gibt über 200 verschiedene Kimchi-Arten – von mild bis "Achtung, Feueralarm". Wird zu quasi allem gegessen.
→ Unser SONAMU Kimchi im Shop
Kimchi Jjigae (김치찌개) – Kimchi-Eintopf
Was machst du mit Kimchi, das schon richtig sauer und durchfermentiert ist? Genau: Kimchi-Jjigae. Ein herzhafter Eintopf mit Kimchi, Tofu, Schweinefleisch und ordentlich Schärfe. Das ultimative koreanische Comfort Food.
→ Kimchi-Jjigae-Rezept
Kimbap (김밥)
Koreas Antwort auf Sushi-Rollen – aber bitte nicht verwechseln. Reis, Gemüse, Ei und oft Fleisch oder Fischkuchen, gerollt in Gim (Algenblatt). Der Reis wird mit Sesamöl statt Essig gewürzt. Perfektes Picknick-Essen und in Korea an jeder Ecke zu bekommen.
→ Kimbap selber rollen – Rezept
Makgeolli (막걸리) – Koreanischer Reiswein
Ein leicht süßlicher, milchig-trüber Reiswein mit niedrigem Alkoholgehalt. Makgeolli wird traditionell aus Reis, Wasser und Nuruk (Fermentationsstarter) hergestellt. Perfekt zu Pajeon (koreanischen Pfannkuchen) – vor allem wenn es regnet (das ist tatsächlich eine koreanische Tradition).
→ Alles über Makgeolli lesen
Mandu (만두) – Koreanische Teigtaschen
Koreanische Dumplings, gefüllt mit Hackfleisch, Tofu, Glasnudeln und Gemüse. Gibt's gedämpft, gebraten, frittiert oder in Suppe. Mandu sind das, was in Korea immer geht – als Snack, Beilage oder Hauptgericht.
→ Mandu selber machen – Rezept
Mukbang (먹방)
Ein Internet-Phänomen aus Korea: Menschen filmen sich beim Essen – und Millionen schauen zu. "Meokbang" setzt sich zusammen aus "meokda" (essen) und "bangsong" (Sendung). Was als koreanischer Livestream-Trend startete, ist heute weltweit ein riesiges Ding auf YouTube und TikTok.
Namul (나물) – Gemüsebeilagen
Blanchiertes oder sautiertes Gemüse, gewürzt mit Sesamöl, Knoblauch und oft etwas Sojasauce. Namul ist die häufigste Art von Banchan. Spinat-Namul (Sigeumchi-Namul) und Sojasprossen-Namul (Kongnamul) sind die Klassiker.
Ramyeon (라면) / Ramen
Koreas Version von Instant-Nudeln – und ein eigenes Universum. Koreanische Ramyeon sind meistens schärfer und würziger als japanische Ramen. Es gibt hunderte Sorten, von mild bis "warum tue ich mir das an". In Korea werden Ramyeon oft mit Ei, Kimchi oder Käse aufgepimpt.
→ Buldak-Ramen-Rezept
Samgyeopsal (삼겹살) – Gegrillter Schweinebauch
Dick geschnittener, ungemarinerter Schweinebauch, direkt am Tisch gegrillt. Wird in Salatblätter gewickelt, zusammen mit Knoblauch, Ssamjang (Dip-Paste) und eingelegtem Rettich. DAS koreanische BBQ-Erlebnis schlechthin.
→ Samgyeopsal-Rezept
Sesam-Öl / Chamgirum (참기름)
Geröstetes Sesamöl ist quasi das Olivenöl der koreanischen Küche – es kommt an fast alles dran. Intensiv nussig im Geschmack, wird meistens am Ende des Kochens hinzugefügt. Ein paar Tropfen machen aus einem "ganz okay" ein "wow".
Soju (소주)
DAS koreanische Getränk. Ein klarer Schnaps, meistens um die 17% Alkohol, der aus Reis oder Süßkartoffeln destilliert wird. Soju trinkt man aus kleinen Gläsern, am besten eiskalt. Fun Fact: Soju ist die meistverkaufte Spirituose der Welt.
Ssam (쌈) – Wraps
Ssam bedeutet einfach "eingewickelt". Du nimmst ein Salatblatt oder Sesamblatt, legst Reis, gegrilltes Fleisch, Ssamjang und was du sonst noch willst drauf – und ab in den Mund. Das Prinzip ist simpel, das Ergebnis genial.
Tteok (떡) – Reiskuchen
Der Überbegriff für koreanische Reiskuchen in allen Formen und Farben. Von chewy Zylindern (wie in Tteokbokki) bis zu kunstvoll verzierten Festtags-Tteok. In Korea sind Reiskuchen ein fester Bestandteil von Feiertagen und Festen.
Tteokbokki (떡볶이) – Scharfe Reiskuchen
Chewy Reiskuchen in einer süß-scharfen Gochujang-Sauce. DAS koreanische Street Food. Gibt's an jeder Straßenecke in Seoul, meistens mit Fischkuchen und gekochtem Ei dazu. Süchtig machend – du bist gewarnt.
→ Tteokbokki-Rezept
Noch Fragen?
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Koreanisches Lexikon: Alle Begriffe die du kennen musst
Du stehst im koreanischen Restaurant und checkst die Karte? Oder scrollst durch koreanische Rezepte und verstehst nur Bahnhof? Kein Stress – hier ist dein Spickzettel. Alle wichtigen Begriffe aus der koreanischen Küche, kurz und knackig erklärt. Alphabetisch sortiert, damit du schnell findest was du suchst.
Banchan (반찬) – Beilagen
Banchan sind die ganzen kleinen Schälchen, die in Korea automatisch zum Essen dazugestellt werden – kostenlos und zum Nachbestellen. Das können eingelegtes Gemüse, Kimchi, Tofu, Algen oder kleine Salate sein. Je mehr Banchan auf dem Tisch, desto besser das Restaurant (so die Faustregel).
Bibimbap (비빔밥)
Wörtlich: "gemischter Reis". Eine Schüssel Reis, belegt mit verschiedenen Gemüsesorten, Fleisch, einem Spiegelei und Gochujang. Alles ordentlich durchmischen und genießen – das ist Bibimbap.
→ Unser Bibimbap-Rezept findest du hier
Bulgogi (불고기)
Der Klassiker beim koreanischen BBQ: hauchdünn geschnittenes Rindfleisch, mariniert in einer süß-herzhaften Sauce aus Sojasauce, Birne, Knoblauch und Sesamöl. Wird gegrillt und meistens in Salatblätter gewickelt.
→ Bulgogi selber machen – zum Rezept
Buldak (불닭) – Feuerhuhn
Buldak bedeutet wörtlich "Feuer-Huhn" – und der Name ist Programm. Hühnchen in einer extrem scharfen Gochugaru-Gochujang-Sauce, oft mit geschmolzenem Käse obendrauf. Wurde durch die Buldak-Ramen-Nudeln weltweit bekannt.
→ Buldak-Rezept: Feuerhuhn mit Käse
Doenjang (된장) – Fermentierte Sojabohnenpaste
Koreas Antwort auf Miso, aber kräftiger und erdiger im Geschmack. Doenjang wird aus fermentierten Sojabohnen hergestellt und ist die Basis für Doenjang-Jjigae (Sojabohnenpasten-Eintopf). Ein absolutes Grundnahrungsmittel in der koreanischen Küche.
→ Mehr über Doenjang und andere koreanische Gewürze
Ganjang (간장) – Sojasauce
Koreanische Sojasauce gibt es in zwei Varianten: Guk-Ganjang (helle Sojasauce für Suppen) und Jin-Ganjang (dunkle Sojasauce zum Kochen und Dippen). Die helle Variante ist salziger, dafür verfärbt sie Suppen nicht so stark.
Gim (김) / Nori – Algenblätter
Getrocknete, oft geröstete und leicht gesalzene Algenblätter. In Korea ein mega beliebter Snack – einfach so oder als Wrap für Reis. Gim ist auch die äußere Hülle von Kimbap. Koreanisches Gim ist tendenziell dünner und knuspriger als japanisches Nori.
Gochugaru (고추가루) – Koreanisches Chiliflocken
Das rote Gold der koreanischen Küche. Grob gemahlene Chiliflocken aus getrockneten koreanischen Chilis – leuchtend rot, leicht rauchig, mittelscharf. Ohne Gochugaru kein Kimchi, kein Tteokbokki, kein koreanisches Essen wie du es kennst.
→ Gochugaru im Detail erklärt
Gochujang (고추장) – Fermentierte Chilipaste
Die rote, süß-scharfe Paste, die in fast jedem koreanischen Gericht steckt. Hergestellt aus Gochugaru, fermentierten Sojabohnen und Klebreis. Scharf, süß, umami – alles in einem Löffel. Unverzichtbar für Bibimbap, Tteokbokki und unzählige Marinaden.
→ Alles über Gochujang lesen
Japchae (잡채) – Glasnudelsalat
Koreanische Glasnudeln aus Süßkartoffelstärke, angebraten mit buntem Gemüse und Rindfleisch in Sojasauce und Sesamöl. Japchae wird warm oder kalt gegessen und ist der Star auf jeder koreanischen Feier.
→ Japchae-Rezept: Koreanischer Glasnudelsalat
Jjigae (찌개) – Eintopf
Der Überbegriff für koreanische Eintöpfe, die direkt im Tontopf auf den Tisch kommen – brodelnd heiß. Es gibt unzählige Varianten: Kimchi-Jjigae, Doenjang-Jjigae, Sundubu-Jjigae (Seidentofu). In Korea hat quasi jedes Mittagsmenü einen Jjigae dabei.
Kimchi (김치)
DAS koreanische Nationalgericht. Fermentiertes Gemüse, meistens Chinakohl, eingelegt mit Gochugaru, Knoblauch, Ingwer und Fischsauce. Es gibt über 200 verschiedene Kimchi-Arten – von mild bis "Achtung, Feueralarm". Wird zu quasi allem gegessen.
→ Unser SONAMU Kimchi im Shop
Kimchi Jjigae (김치찌개) – Kimchi-Eintopf
Was machst du mit Kimchi, das schon richtig sauer und durchfermentiert ist? Genau: Kimchi-Jjigae. Ein herzhafter Eintopf mit Kimchi, Tofu, Schweinefleisch und ordentlich Schärfe. Das ultimative koreanische Comfort Food.
→ Kimchi-Jjigae-Rezept
Kimbap (김밥)
Koreas Antwort auf Sushi-Rollen – aber bitte nicht verwechseln. Reis, Gemüse, Ei und oft Fleisch oder Fischkuchen, gerollt in Gim (Algenblatt). Der Reis wird mit Sesamöl statt Essig gewürzt. Perfektes Picknick-Essen und in Korea an jeder Ecke zu bekommen.
→ Kimbap selber rollen – Rezept
Makgeolli (막걸리) – Koreanischer Reiswein
Ein leicht süßlicher, milchig-trüber Reiswein mit niedrigem Alkoholgehalt. Makgeolli wird traditionell aus Reis, Wasser und Nuruk (Fermentationsstarter) hergestellt. Perfekt zu Pajeon (koreanischen Pfannkuchen) – vor allem wenn es regnet (das ist tatsächlich eine koreanische Tradition).
→ Alles über Makgeolli lesen
Mandu (만두) – Koreanische Teigtaschen
Koreanische Dumplings, gefüllt mit Hackfleisch, Tofu, Glasnudeln und Gemüse. Gibt's gedämpft, gebraten, frittiert oder in Suppe. Mandu sind das, was in Korea immer geht – als Snack, Beilage oder Hauptgericht.
→ Mandu selber machen – Rezept
Mukbang (먹방)
Ein Internet-Phänomen aus Korea: Menschen filmen sich beim Essen – und Millionen schauen zu. "Meokbang" setzt sich zusammen aus "meokda" (essen) und "bangsong" (Sendung). Was als koreanischer Livestream-Trend startete, ist heute weltweit ein riesiges Ding auf YouTube und TikTok.
Namul (나물) – Gemüsebeilagen
Blanchiertes oder sautiertes Gemüse, gewürzt mit Sesamöl, Knoblauch und oft etwas Sojasauce. Namul ist die häufigste Art von Banchan. Spinat-Namul (Sigeumchi-Namul) und Sojasprossen-Namul (Kongnamul) sind die Klassiker.
Ramyeon (라면) / Ramen
Koreas Version von Instant-Nudeln – und ein eigenes Universum. Koreanische Ramyeon sind meistens schärfer und würziger als japanische Ramen. Es gibt hunderte Sorten, von mild bis "warum tue ich mir das an". In Korea werden Ramyeon oft mit Ei, Kimchi oder Käse aufgepimpt.
→ Buldak-Ramen-Rezept
Samgyeopsal (삼겹살) – Gegrillter Schweinebauch
Dick geschnittener, ungemarinerter Schweinebauch, direkt am Tisch gegrillt. Wird in Salatblätter gewickelt, zusammen mit Knoblauch, Ssamjang (Dip-Paste) und eingelegtem Rettich. DAS koreanische BBQ-Erlebnis schlechthin.
→ Samgyeopsal-Rezept
Sesam-Öl / Chamgirum (참기름)
Geröstetes Sesamöl ist quasi das Olivenöl der koreanischen Küche – es kommt an fast alles dran. Intensiv nussig im Geschmack, wird meistens am Ende des Kochens hinzugefügt. Ein paar Tropfen machen aus einem "ganz okay" ein "wow".
Soju (소주)
DAS koreanische Getränk. Ein klarer Schnaps, meistens um die 17% Alkohol, der aus Reis oder Süßkartoffeln destilliert wird. Soju trinkt man aus kleinen Gläsern, am besten eiskalt. Fun Fact: Soju ist die meistverkaufte Spirituose der Welt.
Ssam (쌈) – Wraps
Ssam bedeutet einfach "eingewickelt". Du nimmst ein Salatblatt oder Sesamblatt, legst Reis, gegrilltes Fleisch, Ssamjang und was du sonst noch willst drauf – und ab in den Mund. Das Prinzip ist simpel, das Ergebnis genial.
Tteok (떡) – Reiskuchen
Der Überbegriff für koreanische Reiskuchen in allen Formen und Farben. Von chewy Zylindern (wie in Tteokbokki) bis zu kunstvoll verzierten Festtags-Tteok. In Korea sind Reiskuchen ein fester Bestandteil von Feiertagen und Festen.
Tteokbokki (떡볶이) – Scharfe Reiskuchen
Chewy Reiskuchen in einer süß-scharfen Gochujang-Sauce. DAS koreanische Street Food. Gibt's an jeder Straßenecke in Seoul, meistens mit Fischkuchen und gekochtem Ei dazu. Süchtig machend – du bist gewarnt.
→ Tteokbokki-Rezept
Noch Fragen?
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