Koreanisches Streetfood: Was wir wirklich gegessen haben (Teil 2)
Veröffentlicht von SONAMU
In Teil 1 ging es um BBQ, Teigtaschen und Patbingsu. Jetzt wird es richtig Streetfood: Stände direkt vor der Haustür, Marktessen, eine echte Mutprobe und das beste Gericht der ganzen Reise.
Haemul Pajeon: der Pfannkuchen aus dem Meer
Angefangen haben wir mit Haemul Pajeon (해물파전), einem herzhaften koreanischen Pfannkuchen mit Frühlingszwiebeln und Meeresfrüchten. Außen knusprig, innen weich, dazu ein Dip aus Sojasauce und Essig. Auf dem Markt bekommt man ihn frisch aus der Pfanne, riesig und zum Teilen.
Der Stand vor unserem Airbnb: Tteokbokki, Fischkuchen & Blutwurst
Das beste Streetfood ist manchmal einfach das nächste. Direkt vor unserem Airbnb gab es die klassische Dreier-Kombi. Tteokbokki (떡볶이) sind weiche Reiskuchen in scharf-süßer Gochujang-Sauce. Dazu Eomuk (어묵), Fischkuchen am Spieß, und Sundae (순대), die koreanische Blutwurst mit Glasnudeln gefüllt.
Jeon & Twigim: Pfannkuchen und Frittiertes mit Lotoswurzel
Weiter ging es mit einer bunten Platte Jeon (전), in Ei und Mehl gebratene Häppchen, und Twigim (튀김), der koreanischen Variante von Tempura. Besonders spannend war die frittierte Lotoswurzel (연근), die mit ihren hübschen Löchern nicht nur gut aussieht, sondern auch angenehm knackig ist.
Die Mutprobe: Hähnchenfüße (Dakbal)
Und dann die größte Überwindung der Reise: Dakbal (닭발), Hähnchenfüße. In Korea sind sie ein beliebter Snack zu Bier, oft feurig scharf mariniert und über offener Flamme gegrillt, weshalb sie herrlich rauchig schmecken. Die Meinungen gingen bei uns auseinander: Julia fand sie ziemlich knorpelig, Dul hat sie geliebt. Genau dafür reist man.
Julias Liebling zum Snacken: Süßkartoffel aus dem 7-Eleven
Nicht jedes Highlight muss kompliziert sein. In koreanischen Convenience Stores liegt oft eine warme, gebackene Süßkartoffel (Gungoguma, 군고구마) bereit. Süß, weich und ein genialer Snack für unterwegs. Julia hat sich fast jeden Tag eine gegönnt.
Das beste Essen der ganzen Reise: der große Topf
Zum Schluss das Gericht, das uns am meisten umgehauen hat: Dak-galbi (닭갈비). Hähnchen, Kohl, Kartoffeln und Reiskuchen kommen mit Nudeln in eine riesige Pfanne, werden mit scharfer Sauce vermengt und direkt am Tisch umgerührt und gebraten. Alles zusammen, brutzelnd, würzig, zum Teilen. Das beste Essen der Reise, ohne Frage.
Korea zu Hause nachkochen
Viele dieser Gerichte kannst du zu Hause nachmachen. Alle Rezepte findest du in unserer Rezepte-Sammlung. (Und falls du Teil 1 verpasst hast: dort sind BBQ, Mandu und Patbingsu.)
Häufige Fragen
Was ist das bekannteste koreanische Streetfood?
Am bekanntesten ist Tteokbokki, scharf-süße Reiskuchen. Ebenfalls überall: Fischkuchen (Eomuk), Blutwurst (Sundae) und frittierte Snacks (Twigim).
Was ist Dak-galbi?
Dak-galbi ist ein koreanisches Pfannengericht aus Hähnchen, Kohl, Reiskuchen und oft Nudeln, das mit scharfer Sauce direkt am Tisch gebraten wird.
Isst man in Korea wirklich Hähnchenfüße?
Ja, Hähnchenfüße (Dakbal) sind ein beliebter, meist scharfer Snack zu Bier. Sie schmecken rauchig und sind Geschmackssache.
Koreanisches Streetfood: Was wir wirklich gegessen haben (Teil 2)
In Teil 1 ging es um BBQ, Teigtaschen und Patbingsu. Jetzt wird es richtig Streetfood: Stände direkt vor der Haustür, Marktessen, eine echte Mutprobe und das beste Gericht der ganzen Reise.
Haemul Pajeon: der Pfannkuchen aus dem Meer
Angefangen haben wir mit Haemul Pajeon (해물파전), einem herzhaften koreanischen Pfannkuchen mit Frühlingszwiebeln und Meeresfrüchten. Außen knusprig, innen weich, dazu ein Dip aus Sojasauce und Essig. Auf dem Markt bekommt man ihn frisch aus der Pfanne, riesig und zum Teilen.
Der Stand vor unserem Airbnb: Tteokbokki, Fischkuchen & Blutwurst
Das beste Streetfood ist manchmal einfach das nächste. Direkt vor unserem Airbnb gab es die klassische Dreier-Kombi. Tteokbokki (떡볶이) sind weiche Reiskuchen in scharf-süßer Gochujang-Sauce. Dazu Eomuk (어묵), Fischkuchen am Spieß, und Sundae (순대), die koreanische Blutwurst mit Glasnudeln gefüllt.
Jeon & Twigim: Pfannkuchen und Frittiertes mit Lotoswurzel
Weiter ging es mit einer bunten Platte Jeon (전), in Ei und Mehl gebratene Häppchen, und Twigim (튀김), der koreanischen Variante von Tempura. Besonders spannend war die frittierte Lotoswurzel (연근), die mit ihren hübschen Löchern nicht nur gut aussieht, sondern auch angenehm knackig ist.
Die Mutprobe: Hähnchenfüße (Dakbal)
Und dann die größte Überwindung der Reise: Dakbal (닭발), Hähnchenfüße. In Korea sind sie ein beliebter Snack zu Bier, oft feurig scharf mariniert und über offener Flamme gegrillt, weshalb sie herrlich rauchig schmecken. Die Meinungen gingen bei uns auseinander: Julia fand sie ziemlich knorpelig, Dul hat sie geliebt. Genau dafür reist man.
Julias Liebling zum Snacken: Süßkartoffel aus dem 7-Eleven
Nicht jedes Highlight muss kompliziert sein. In koreanischen Convenience Stores liegt oft eine warme, gebackene Süßkartoffel (Gungoguma, 군고구마) bereit. Süß, weich und ein genialer Snack für unterwegs. Julia hat sich fast jeden Tag eine gegönnt.
Das beste Essen der ganzen Reise: der große Topf
Zum Schluss das Gericht, das uns am meisten umgehauen hat: Dak-galbi (닭갈비). Hähnchen, Kohl, Kartoffeln und Reiskuchen kommen mit Nudeln in eine riesige Pfanne, werden mit scharfer Sauce vermengt und direkt am Tisch umgerührt und gebraten. Alles zusammen, brutzelnd, würzig, zum Teilen. Das beste Essen der Reise, ohne Frage.
Korea zu Hause nachkochen
Viele dieser Gerichte kannst du zu Hause nachmachen. Alle Rezepte findest du in unserer Rezepte-Sammlung. (Und falls du Teil 1 verpasst hast: dort sind BBQ, Mandu und Patbingsu.)
Häufige Fragen
Was ist das bekannteste koreanische Streetfood?
Am bekanntesten ist Tteokbokki, scharf-süße Reiskuchen. Ebenfalls überall: Fischkuchen (Eomuk), Blutwurst (Sundae) und frittierte Snacks (Twigim).
Was ist Dak-galbi?
Dak-galbi ist ein koreanisches Pfannengericht aus Hähnchen, Kohl, Reiskuchen und oft Nudeln, das mit scharfer Sauce direkt am Tisch gebraten wird.
Isst man in Korea wirklich Hähnchenfüße?
Ja, Hähnchenfüße (Dakbal) sind ein beliebter, meist scharfer Snack zu Bier. Sie schmecken rauchig und sind Geschmackssache.
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